Interview mit CarbonFreed-Gründer Marko Ibsch zur Umsetzung der NELEV Novelle und Änderung der Leistungsgrenze für die Anlagenzertifizierung

gridtrack: Anlagenzertifizierung mit Live-Tracking  

gridtrack: Anlagenzertifizierung mit Live-Tracking  

CarbonFreed verkürzt mit der eigenentwickelten KI-gestützten Digital-Plattform „gridcert“ das Netzanschlussverfahren großer Photovoltaik-Anlagen und Speicher von mehreren Monaten auf wenige Wochen. Damit die Kunden des Schleswig-Holsteiner Greentech-Unternehmens jederzeit den aktuellen Stand des Projekts nachvollziehen können, hat das Unternehmen jetzt das Online-Tool „gridtrack“ entwickelt. 

 Stand des Projekts live nachverfolgen

Bisher wurde an die Anlagenbetreiber eine E-Mail versendet, wenn ein bestimmter Meilenstein im Projekt erreicht wurde. „Jetzt können unsere Kunden den Stand des Projekts quasi live nachverfolgen – wie man es vom Online-Handel schon länger kennt. Sie wissen zu jeder Zeit, wo das Projekt aktuell steht, wer gerade am Zug ist und wann der nächste Schritt abgeschlossen sein wird“, erklärt Niklas Schreiber 

 Anlagenzertifizierung einfacher, schneller und transparenter machen

Für den CarbonFreed-CTO ist gridtrack ein weiterer wichtiger Schritt, um den Prozess der Anlagenzertifizierung für die eigenen Kunden „noch einfacher, schneller und transparenter zu machen“. Aktuell muss das Tool laut Niklas noch über einen separaten Link aufgerufen werden: „Wir planen aber, gridtrack zukünftig direkt in gridcert zu integrieren, so dass unsere Kunden den aktuellen Stand des Projekts direkt in unserer KI-Plattform einsehen können.“ 

Solar- und Speicheranlagen mit gridcert auf der Überholspur zertifizieren!

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